Banken empfehlen nach wie vor teure Produkte

Ein Reporter des Spiegels wollte es wissen: Um herauszufinden, wie es um die Beratungsqualität der Banken steht, machte er jetzt den Selbstversuch. Das Ergebnis: Das Standardrepertoire der Berater besteht aus teuren Aktienfonds, die hohe Ausgabeaufschläge und hohe laufende Kosten haben. Denn damit verdienen sie am meisten. Auf Kosten des Kunden. Der angebotene Aktienfonds verschlingt bei einer Anlagesumme von 6000 Euro bei einer Haltedauer von fünf Jahren Kosten in Höhe von insgesamt 808,36 Euro. Unterm Strich mehr als 10 Prozent der Anlagesumme. Die Quintessenz, dass Anleger, die Rat suchen, kein Dienstleistungsangebot im Markt finden, können wir bei der VVeG.org allerdings nicht teilen. Wir informieren Sie gerne, klären auf, geben unabhängig Orientierung und bieten für Mitglieder eine exklusive Vermögensverwaltung, die es so nur für eine starke Einkaufsgemeinschaft wie uns gibt.  

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/mifid-ii-mehr-buerokratie-aber-die-gleichen-schlechten-produkte-a-1206043.html

 

 

Insgesamt werben über 250 Banken und Finanzdienstleister mit einem Volumen von über 100.000 Euro, darunter 17 Anbieter mit mehr als zehn Millionen Euro (Werbemarktanalyse Banken 2017). Woher diese Millionen kommen, können Sie als Kunde sicher erraten. Die VVeG.org setzt darauf, dass sich ihre Idee "rumspricht". Es würde uns freuen, wenn Sie uns dabei helfen und unsere Beiträge aktiv weiterempfehlen. Vielen Dank dafür!

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