Inflation – die gefürchtete Enteignung der Sparer

Es wird immer enger für den herkömmlichen deutschen Sparer. Nachdem er sich mit dem Nullzins abgefunden hat, der ihn wohl noch lange begleiten wird, zieht nun auch noch, politisch gewünscht, die Inflationsrate an: Im Mai auf über zwei Prozent. Man muss nun kein Einstein sein, um zu erkennen, dass unterm Strich weniger als nichts übrig bleibt. Zur Theorie: Bei der Inflation wächst die Geldmenge stärker als die Menge der hergestellten Güter – die Folge ist eine reale Abwertung des Geldes, Sie können sich weniger dafür kaufen. Die steigenden Preise sind also nicht Ursache, wie von vielen angenommen wird, sondern die Folge der Inflation. Besonders ungerecht: Dieser Effekt trifft nicht alle gleichermaßen, sondern bewegt sich entlang gesellschaftlicher Linien. Denn Reiche geben prozentual weniger Geld für die grundlegenden Dinge des Lebens aus, die besonders von der Preissteigerung betroffen sind. Konkret: Je weiter Sie in der Einkommenspyramide nach unten gehen, desto stärker leiden Sie unter der Inflation. Und das ist keine Meinung, sondern eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Was also tun? Sie werden vom Sparer zum Anleger werden müssen, um dem Nichts zu entgehen und Ihr Vermögen zu erhalten. Wir bei der VVeG.org helfen Ihnen dabei – mit den sicherheitsorientierten Strategien einer aktiven Vermögensverwaltung, der Kombination aus persönlicher Betreuung und digitaler Umsetzung. Denn wir wissen, dass es für Sie unmöglich ist, das nötige Anlage-Wissen von heute auf morgen aufzubauen. 

 

https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/ungerechte-preissteigerung-inflation-steigt-stark-an-belastet-aber-vor-allem-eine-gruppe/22686238.html

 

 

 

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